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Aktuelle Termine im Landkreis München

Termine der Grünen im Landkreis München
Alle aktuellen Termine der Grünen im Landkreis München finden Sie stets auf den Internetseiten des Kreisverbands.

 


Herzlich Willkommen

bei Bündnis 90/Die Grünen in Oberhaching!


 

 


 

Nächster GRÜNEN-Treff


Mitgliedertreffen am  25.01.2018 um 20 Uhr

Hotel Hachinger Hof, Pfarrer-Socher-Str. 39 in Oberhaching

Thema: Vorstandswahl!

 

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.


 


 

26.09.2017

 

Bundestagswahl - Herzlichen Dank! 


Als Vorstand des Ortsverbandes sagen wir herzlichen Dank allen Helfern und Helferinnen, Wählern und Wählerinnen, Unterstützern und Unterstützerinnen sowie unseren Mitgliedern die dazu beigetragen haben, dass wir unser Ergebnis im Vergleich zur letzten Bundestagswahl steigern konnten. In Oberhaching ist uns das mit beachtlichen 4,2% auf 16,1% besonders deutlich gelungen, sodass wir wieder dritt stärkste Partei im Ort sind. Auf Bundesebene konnten wir zwar nur einen Zuwachs von  0,5% auf 8,9% erreichen, dennoch lag der Wert auch hier über den letzten Prognosewerten.

 
Auf Bundesebene liegen vier anspruchsvolle Jahre vor uns und vor allem unseren Abgeordneten im Bundestag, wobei wir besonders unserem Direktkandidaten aus dem Landkreis München Toni Hofreiter viel Glück, Erfolg und die nötige Ausdauer in dieser Zeit wünschen.

 
Auf regionaler Ebene unseres Ortsverbandes freuen wir uns weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Euch sowie zahlreiche Besucher bei unseren Treffen mit interessanten Diskussionen und Themen und weiteren Veranstaltungen, damit wir auch im nächsten Jahre ein paar grüne Zeichen bei uns setzen und so gleich in die anstehenden Landtagswahl 2018 durchstarten können.

 

 

 

 

 


 

 

Unser Vortrag "Tödlicher Rüstungsexport" war ein riesen Erfolg!

Dozent: Jürgen Grässlin


"Deutschlands wohl prominentester Rüstungsgegner" (Zitat "Der Spiegel")

 

Unserem Ortsverband ist es gelungen den TOP-Dozenten zum Thema Rüstungsexporte für einen Vortrag bei uns zu gewinnen.

Herr Dr. Grässlin ist in seinem Vortrag auf die Beteiligung von Firmen aus der Region München, sowie die Zusammenhänge und Verstrickungen zwischen Politik und Wirtschaft in diesem tödlichen Geschäft eingegangen. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Gäste Gelegenheit Fragen zu stellen und sich an einer Diskussion zu beteiligen.

 

 

Pressemitteilung mit Vita Jürgen Grässlin


 


09.02.2017


Nachruf


Die Mitglieder des Ortsverbandes Oberhaching von Bündnis 90/Die GRÜNEN trauern um ihren langjähriger 1. Sprecher Max Artmann, der am Samstag, den 04.02.2017 im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir unsere aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Durch seinen Tod verlieren wir nicht nur einen engagierten Kommunalpolitiker, sondern auch einen guten Freund.


Max Artmann war von 2002 bis 2014 als Gemeinderat und Fraktionssprecher für die Grünen Oberhaching tätig. In dieser Funktion war er Mitglied im Bau- und Rechnungsprüfungsausschuss, achtete stets auf die Einhaltung der Ortsbausatzung sowie die finanzielle Situation seiner Heimatgemeinde, bei deren Gestaltung und dem Erhalt ihres oberbayrischen Flairs er mit viel Engagement mitwirkte. Die ökologische Gestaltung und Bewahrung unseres Lebensraums und der Erhalt der Natur waren ihm dabei immer ein wichtiges Anliegen, das er stets mit viel Engagement verfolgt hat. Das Amt des 1. Sprechers im Ortsverband übte er bis zu seinem Tod aus.


Durch sein freundliches Wesen, seine Zuverlässigkeit und seine aktive Rolle in der Gemeinde, wie in unserem Ortsverband, hat er viele Spuren hinterlassen. Wir behalten ihn in guter Erinnerung und sagen noch einmal von ganzem Herzen DANKE.

 

 


 

26.10.2016 / 27.09.2016

Aktuell Gemeinderatsarbeit


In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurden unsere Anträge zur Verbesserung der Bushaltestellen am "S-Bahnhof Furth" und der "Lanzenhaarer Str." beschlossen. Ausserdem wird eine neue Haltestelle der Linie 224 an der "Alten Brennerei" eingeführt, die wir bereits mit einem Antrag im Dezember 2013 beantragt hatten. Die neue Haltestelle erhält den Namen "Schlagerberg" und wurde zum Fahrplanwechsel 2016/17 eingerichtet.

 

Antrag zur Haltestelle an dern "Alten Brennerei"


Antrag an die Gemeindeverwaltung - "Verbesserungen für die Bushaltestelle S-Bahnhof Furth"


Die Bushaltestelle soll mit einem Wartehäuschen ausgestattet werden. Ausserdem soll eine Treppe zum S-Bahnhof angelegt werden.

Beide Vorschläge wurden vom Gemeinderat angenommen!

 

Den gestellten Antrag mit Begründung finden Sie hier.

 

Antrag an die Gemeindeverwaltung - "Erweiterungen für die Bushaltestelle Lanzenhaarer Str."


Die Bushaltestelle Lanzenhaarer Straße (Ostseite der Münchner Str.) soll nördlich der Friedhofseinfahrt auf Höhe der Grünfläche verlegt werden und mit einem Wartehäus­chen und einigen Fahrradabstellbügeln ausgestattet werden.

Der Vorschlag wurde vom Gemeinderat angenommen!

 

Den gestellten Antrag mit Begründung finden Sie hier.

 

 


 

13.10.2016

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


Antrag an die Gemeindeverwaltung - "Straßenname im Baugebiet Am Neuen Weg / Forstweg" 


Im Rahmen eines interfraktionellen Antrags wird vorgeschlagen die neue Straße im obigen Baugebiet nach Ilse Weitsch zu benennen.


Ilse Weitsch (1904 bis 1958) lebte mit ihrem Mann und den vier Kindern seit 1934 im ÄußerenStockweg 40, wo heute ihre Nachkommen immer noch leben. Frau Weitsch baute einen Frauen Rundfunk auf und gründete u. a. die Adventsaktion „Menschen in Not“, die heutigen „Sternstunden“. Frauen zu politischem Engagement zu motivieren erschien ihr eine der dringlichsten Aufgabennach den Erfahrungen im Nationalsozialismus.

 

Sie setzte sich für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein und trug mit ihrer Sendereihe dazu bei, dass das Familienrecht im BGB 1957 entsprechend angepasst wurde.


Ilse Weitsch wurde für ihr Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 

 

Den gestellten Antrag mit Begründung finden Sie hier.

 

Zeitungsartikel zum Antrag

 


26.09.2016

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


Antrag an die Gemeindeverwaltung - "Änderung der Friedhofssatzung: Grabsteine ohne Kinderarbeit


Die Satzung für die Friedhofsverwaltung soll dahingehend geändert werden, dass die Verwendung von Grabsteinen und Grabeinfassungen aus Natursteinen nur aufgestellt werden dürfen, wenn sie nachweislich ohne Kinderarbeit hergestellt worden sind. Die Herstellung umfasst sämtliche Bearbeitungsschritte von der Gewinnung des Natursteins bis zum Endprodukt.


Den gestellten Antrag mit Begründung finden Sie hier.

 

 


 

 

05.12.2015

Urnenbestattung unter Bäumen (sog. Baumgräber)

 

Am 13. Februar 2013 haben wir beantragt im Oberhachinger Friedhof zusätzlich zu den bisherigen Bestattungsmöglichkeiten ein Areal auszuweisen, in dem Urnen unter Bäumen bestattet werden können.

 

Nach diversen zähen Sitzungen von Bau- und Hauptausschuss und Gemeinderat ist nach 2 ½ Jahren mit der Veröffentlichung Mitte Oktober 2015 diese Art der Bestattung nun möglich geworden.

 

Das Gelände befindet sich in der Nord-West-Ecke des Oberhachinger Friedhofs. Es waren bereits Bäume vorhanden und es wurden auch neue gepflanzt. Zwei hölzerne Stelen sind für Messingschilder mit den Namen der Verstorbenen mit Angabe von Geburts- und Sterbedatum vorgesehen.

 

Der größte Unterschied zu den Einzel- und Doppelgräbern und zu den normalen Urnengräbern besteht darin, dass keinerlei Grabzeichen, Grabschmuck, Kerzen oder Bepflanzungen zugelassen sind. Vielmehr werden die Grabflächen in naturbelassener Form von der Friedhofsverwaltung gepflegt ohne gesonderte Anpflanzungen oder sonstiger Gestaltung. Die Urnen müssen aus leicht verrottbarem und biologisch abbaubaren Material bestehen. Umbettungen sind ausgeschlossen.

 

Wir freuen uns, dass nun auch in Oberhaching diese Begräbnisvariante ermöglicht wurde.

 

Abschließend noch die Übersicht über die Grabplatzgebühren für 10 Jahre:

- Einzelgräber 490,00 €
- Doppelgräber 980,00 €
- Urnengräber 220,00 €
- Baumgräber 220,00 €

 

 

 


 

16.11.2015

Radschnellwege im Münchner Umland

 

Um die Potenziale des Fahrradverkehrs in der verkehrsreichen Region München besser auszuschöpfen, sind bessere und teilweise neue Radwege zwischenden den Kommunen im Landkeis und zur Landeshauptstadt erforderlich. Da es sich um eine gemeindeübergreifende Aufgabe handelt, können einzelne Kommunen dies nicht alleine lösen.

 

Wir unterstützen die interkommunale Kooperation aller Gemeinden, Städte und Landkreise im Ballungsraum München und sind für einen zügigen Ausbau des Radroutennetzes in Stadt und Umland, um den Radverkehrsanteil zu erhöhen und die Straßen zu entlasten.

 

Weitere Informationen z. B. zu einer ersten Pilotstrecke finden Sie hier: Flyer Kreisverband

 

 


 

12.10.2015

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


Antrag auf einen "Fitness-Parcour"


Wir wollen Oberhaching fitter machen! Viele Bürgerinnen und Bürger äußern den Wunsch nach einem Fitness-Parcour im Gemeindegebiet von Oberhaching, um sich spontan an der frischen Luft, allein oder in Gruppenund unabhängig von Sporthallen und Öffnungszeiten sportlich zu betätigen.


Aus diesem Grund haben wir einen Antrag zur Einrichtung eines Fitness-Parcours in den Gemeinderat eingebracht.

 

Hier gehts zum Antrag

 

 


 

08.10.2015 / 15.11.2015

Asylunterkunft in Oberhaching - Traglufthalle

Jetzt ist Sie fertig, die Traglufthalle im Gewerbegebiet Oberhaching. Bis zu 300 Asylbewerber können hier vorübergehend Zuflucht finden. Die Halle ist keine Dauereinrichtung. Die Flüchtlinge sollen hier nur vorübergehend einziehen, bis entweder feste Unterkünfte zur Verfügung stehen oder das Asylverfahren abgeschlossen ist. 

 

Die Traglufthalle in Oberhaching ist für Asylbewerber gedacht, die zur Zeit in Turnhallen im Landkreis untergebracht sind. Bereits kurz nach Fertigstellung sollen 91 Personen aus einer Turnhalle in Pullach einziehen.

 

Laut Auskunft eines Beteiligten ist mit einer durchschnittlichen Verweildauer der einzelnen Bewohner von drei Monaten zu rechnen. 

 

Leider wusste ein Ordner auch von zunehmenden Problemen in den Unterkünften im Landkreis zu berichten. Dies liegt nach seiner Einschätzung zum Einen an der mangelnden Möglichkeit sich zu beschäftigen - viele Asylbewerber würden gerne frühzeitig am Arbeitsmarkt aber auch selbst ehrenamtlich aktiv werden - zum Anderen aber an einer falschen Erwartungshaltung der Flüchlinge. 

 

Es ist toll, wie viel ehrenamtliches Engagement aufgebracht wird, ohne das die aktuelle Situation nicht zu bewältigen wäre. Wir sind selbst in Helferkreisen und mit Spenden aktiv. Lassen Sie uns die Herausforderung gemeinsam annehmen und versuchen die Situation für alle Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

 

Hier wohnen 6 Personen zusammen. Im vorderen Teil der Halle gibt es Sitzecken mit Sofas, einen Bereich zum Essen sowie eine Spielecke für Kinder. Samitärräume sind in Containern innerhalb der Traglufthalle untergebracht.

 

Aktuell Informationen zum Thema Asyl in Oberhaching, wie und wo man sich engagieren kann findet Ihr unter http://www.asyl-oberhaching.de/

 



 

15.09.2015

SZ Artikel "Gut ist den GRÜNEN nicht gut genug" - Leserbrief von Monika Straub (GR)

 

In Ihrem Leserbrief nimmt Monika Straub (Gemeinderätin von Bündnis 90 / Die GRÜNEN) Stellung zu den Ausführungen. Und natürlich ist uns "gut nicht gut genug", wenn es um die Qualität unseres wichtigsten Lebensmittels geht.

 

Der leichte Rückgang der Nitratwerte bei den Messungen im Sommer ist weder ausreichend noch als nachhaltig zu bezeichnen. In Ihrem Leserbrief geht Monika Straub auch auf Äußerungen unseres Bürgermeisters ein, der Werte unter 20 mg/l als nicht auf menschliches Verhaltn zurückführt. Eine Aussage die das Bundesumweltamt anders beruteilt und sich wissenschaftlich vermutlich kaum begründen lassen wird.

 

Hier finden Sie den Leserbrief 

 

 


 

24.08.2015

Unser Oberhachinger Trinkwasser - Antrag zurückgezogen

 

Unser Antrag „Maßnahmen zur Verringerung des Nitratgehalts im Oberhachinger Trinkwasser“ wurde am 21.07.2015 im Haupt- und Finanzausschuss behandelt.

 

Seit 2010 führt das Wasserwerk ein Nitrat-Monitoring durch. Dabei wird an der Grundwassermessstelle in Oberbiberg und an den drei Brunnen der Nitratgehalt des Wassers gemessen. Dies ist eine begrüßenswerte Dokumentation, die aber nicht geeignet ist die Herkunft des Nitrats nachzuweisen.

 

Seit Anfang 2015 sinken die Nitratwerte an der Oberbiberger Messstelle (14,7 mg/l) sowie an den drei Brunnen (15,8 mg/l). Ob dieser Trend anhält werden wir aufmerksam verfolgen. Unser Vorschlag in der Sitzung unseren Antrag für ein halbes Jahr zurückzustellen um zu sehen ob sich dieser Trend fortsetzt hat Bgm. Schelle abgelehnt. Daraufhin haben wir den Antrag zurückgezogen. Nur so ist es möglich, falls sich der positive Abwärtstrend nicht fortsetzt, den Antrag erneut zu stellen.

 

Die ausführliche Begründung mit weiteren Informationen sowie dien Link zu den aktuellen Trinkwasserwerten finden Sie unter nachfolgendem Link.

 

 

Stellungnahme zum zurückgezogenen Antrag

 

 


 

 

 

15.06.2015

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


"Allgemeiner Deutschen Fahrradclub e.V. als „Träger öffentlicher Belange“


Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub e.V. (ADFC) erhält bei Bauleitverfahren (Bebauungsplan und Flächennutzungsplan) den Status als „Träger öffentlicher Belange“ und wird frühzeitig an allen relevanten Verfahren beteiligt.


Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern gibt es in Bayern kein landesweit gültiges Verzeichnis der „Träger öffentlicher Belange“. Die Kommunen können eigenständig beschließen welche Verbände sie als „Träger öffentlicher Belange“ bei den Bauleitverfahren beteiligen wollen.


Deshalb haben wir einen Antrag in den Gemeinderat eingebracht, der dem ADFC den Status eines "Trägers öffentlicher Belange" gibt.

 

Antrag: "ADFC erhält den Status eines Trägers öffentlicher Belange" 

 

 


 

10.06.2015

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


"Unterkunft für Asylbewerber"


Die Zahl der dem Landkreis zugewiesenen Asylbewerber steigt ständig. Selbst wenn die geplante Unterkunft der Caritas zeitnah umgesetzt werden sollte, kann damit die für Oberhaching zu erwartende Zahl der Asylbewerber nicht aufgenommen werden.

 

In anderen Kommunen des Landkreises wurden und werden bereits größere Unterkünfte gebaut oder angemietet. Mitunter müssen sogar Sporthallen als Notunterkünfte belegt oder Zelte aufgebaut werden.

 

Die Gemeinde Oberhaching hat bisher kein eigenes Grundstück für eine Unterkunft zur Verfügung gestellt. Sie besitzt einige Grundstücke, die im Flächennutzungsplan als mögliche Bauflächen ausgewiesen, jedoch noch nicht baureif sind. 

 

Deshalb haben die Fraktionen der GRÜNEN, SPD, WGO, IGAO und Herr Franklin von der VFWO haben einen gemeinsamen "Interfraktionellen Antrag" gestellt, in dem die Gemeinde beauftragt wird, verschiedene Flächen vom Landratsamt München dahingehend überprüfen zu lassen, ob und auf welchen Flächen im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung eine Bebauung mit einer Unterkunft für Asylbewerber schnellstmöglich realisiert werden kann.


 

Antrag "Unterkunft für Asylbewerber"

 

 


20.05.2015

Unser Oberhachinger Trinkwasser - 

Antrag "Maßnahmen zur Verringerung des Nitratgehalts im Oberhachinger Trinkwasser"

 

Als nächsten Schritt für die Verbesserung der Qualität unseres Trinkwassers haben wir am 20.05.2015 einen Antrag mit dem Ziel der Nietratverringerung in den Gemeinderat eingebracht.

 

Darin wird die Verwaltung beauftragt Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Reduzierung des Nitratgehalts im Oberhachinger Trinkwasser beitragen. Vor allem sollen mit den Landwirten im Oberhachinger Wassereinzugsgebiet Verhandlungen aufgenommen werden mit dem Ziel, dass diese sich verpflichten im Gegenzug zu Ausgleichszahlungen ihre Felder so zu bewirtschaften, dass das Grundwasser nicht belastet wird. Es ist anzustreben, dass auf den Maisanbau mit Stickstoffdüngung verzichtet wird und stattdessen möglichst weitgehend extensive Grünlandbewirtschaftung betrieben wird. Insbesondere soll dies auf den Feldern umgesetzt werden, die im Bereich des Oberhachinger Wasserschutzgebiets in einer Waldlichtung nur 1 km südlich unserer Brunnen liegen. 

 

Zum Antrag

 

Zur Pressemitteilung

 

 


 

02.04.2015

Unser Oberhachinger Trinkwasser - 

Ursachen der Nitratbelastung und Gegenmaßnahmen

 

Am Donnerstag den 19.03.2015, organisierte der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Oberhaching, einen Vortrag mit dem Thema „Unser Oberhachinger Trinkwasser – Ursachen der Nitratbelastung und Gegenmaßnahmen“.

 

Der Vortrag wurde von Prof. Dr. Axel Göttlein gehalten, der Experte für Waldernährung und Wasserhaushalt an der TU München/Weihenstephan ist.

 

Gemeinderat der Grünen Claus Katzer begrüßte die ca. 80 Zuhörer in der Gaststätte „Schinken Peter im Forstner“ am Kirchplatz in Oberhaching.

 

Anschließend erklärte Prof. Dr. Göttlein wie es zu den erhöhten Nitratwerten im Wasser kommt, welche Auswirkungen unterschiedliche Baumarten auf die Nitratwerte im Wasser haben und wie die Wasserqualität verbessert werden kann.


  

GR Claus Katzer mit Prof. Göttlein  Prof. Göttlein verdeutlicht die Ursachen

 

Dabei wurde klar, dass nur über die dauerhafte Reduzierung des Nitrateintrags eine bessere Wasserqualität erreicht werden kann. Einen großen Einfluss haben u. a. mineralische und organische Düngemittel, weshalb die Stadtwerke München die ökologische Landwirtschaft im Trinkwassereinzugsgebiet der Stadt seit Jahrzehnten fördern. Belohnt werden die Bürger der Stadt mit Nitratwerten von 6 – 8 mg/l, verglichen mit Werten um 20 mg/l im Gemeindegebiet Oberhaching und den Nachbargemeinden. Der Grenzwert in Deutschland liegt bei 50 mg/l, für Babynahrung bei 10 mg/l. Der Richtwert in Deutschland liegt bei 25 mg/l, was dem Grenzwert in der Schweiz entspricht.

 

Grünen Gemeinderätin Monika Straub schlug vor, den Landwirten im Einzugsgebiet eine Ausgleichszahlung zukommen zu lassen, wenn diese auf ökologische Landwirtschaft umstellen. Eine Idee, die bei den Besuchern großen Anklang fand. 

 

Die im Anschluss an den Vortrag ausführlich geführte Diskussion und die an Prof. Dr. Göttlein gestellten Fragen zeigen das große Interesse unser wichtigstes Lebensmittel qualitativ zu verbessern.


Pressemitteilung

 

Artikel zum Vortrag in der Süddeutschen Zeitung

 

Artikel zum Vortrag im Münchner Merkur

 

 


04.05.2015

Kostenlose Aktenvernichtung im Wertstoffhof


Aufgrund unseres Antrags im Gemeinderat vom 24.10.2014, bietet die Gemeinde ab diesem Jahr zweimal jährlich die Möglichkeit, Akten kostenlos am Wertstoffhof vernichten zu lassen. Das Angebot richtet sich ausschließlich ein Privatpersonen, die bis zu fünf Aktenordner je Termin entsorgen können.

 

Die erste Aktenvernichtung fand 24.04.2015 am Wertstoffhof statt.

Ca. 30 BürgerInnen haben insgeamt 160 Ordner vernichten lassen.

Ein toller Erfolg unserer Gemeinderatsarbeit!

 

Das Material wird mittels einer mobilen Großschredderanlage, die nach dem Bundesdatenschutzgesetz auf der Sicherheitsstufe 3 nach DIN 66399 arbeitet, gehäckselt, zu Ballen gepresst und recyelt. Im Oktober wir die Aktion wiederholt und bei entsprechender Nachfrage in den Folgejahren erneut angeboten.

 

 


 

30.01.2015

Baumbestattungen auf dem Oberhachinger Friedhof

 

Vor einem Jahr beschloss der Gemeinderat auf unseren Antrag hin, Baumbestattungen auf dem Friedhof zu erlauben. Damit soll den Bürgern eine zusätzliche Bestattungsform angeboten werden, da vor allem Naturgräber immer stärker nachgefragt werden. Jetzt legte das Gremium die Einzelheiten dazu fest.

 

Auf einem Areal innerhalb des Freidhofs, auf der rückwärtigen Wand des benachbarten Steinmetzbetriebes, werden zwei beieinander liegende Felder für je 60 Urnen entstehen. Die Beisetzungen können in den Hauptbereichen stattfinden, wo große Bäume vorhanden sind. Als optischer Mittelpunkt wird an beiden Standorten eine Stele aus Holz gesetzt, auf der die Namen der Verstorbenen auf Messingschildern zu lesen sein sollen. Zusätzlich werden zwei Bänke aufgestellt.

Mit der Umsetzung vorbereitenden Maßnahmen wird umgehend begonnen.

 

 


16.12.2014

Aktuelle Gemeinderatsarbeit

 

"Nette Toilette" (Öffentliche Toiletten für die Gemeinde)


Im Gemeindegebiet ist seit Jahren Bedarf für öffentliche Toiletten vorhanden. Viele Jahre hat man vergeblich gehofft, dass die Deutsche Bahn im Bahnhofsgebäude eine Toilette installiert. Mittlerweile hat die Gemeinde das Bahnhofsgebäude gekauft, aber die hohen Investitionskosten für eine öffentliche Toilettenanlage und die teure Pflege und Wartung würden den Gemeindehaushalt sehr belasten. Außerdem besteht nicht nur in Bahnhofsnähe das Bedürfnis nach einer öffentlichen Toilette. 


Jetzt haben wir eine erschwingliche Lösung gefunden, die den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Toiletten über das Ortsgebiet verteilt ermöglicht. Die "NETTE TOILETTE" erlaubt, die Toiletten bei teilnehmenden Gaststätten zu nutzen. Diese erhalten dafür von der Gemeinde einen monatlichen Zuschuss für die Reinigung der Toilette und außerdem kostenlose Werbung.


Angesprochen werden sollen vorerst:

Restaurant Aphrodite (Bahnhof Deisenhofen), Restaurant Monte Ma´ (Bahnhofstr. / Lindenallee), Café Kuhn (Tisinstr. / Bahnhofstr.), Gaststätte Weißbräu (Hubertusplatz) und Schinkenpeter im Forstner (Kirchplatz).


 

Antrag: Teilnahme am Konzept "Nette Toilette"

 

 


 

24.11.2014

Spielzeugkauf: leider kein Kinderspiel!

 

Die Kinder haben bereits ihre Wunschzettel geschrieben und ans Christkind abgeschickt. Jetzt ist es an den Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln als Gehilfen des Christkinds pädagogisch wertvolles, robustes und schadstofffreies Spielzeug auszusuchen. EinenSpielzeug–TÜV gibt es leider nicht und die neue „europäische Spielzeugrichtlinie“ schützt lt. Bundesinstitut für Risikobewertung (www.bfr.bund.de) die Kinder nicht ausreichend, weil z.B. dieAnforderungen an CMR-Stoffe (carcinogen, mutagen, reproduktiontoxisch) nicht ausreichen.

 

Die Stiftung Warentest und Ökotest haben Schwermetalle, Weichmacher, polyzyklische aromatischeKohlenwasserstoffe und weitere Schadstoffe im Spielzeug nachgewiesen. Weiter wurden scharfeKanten, verschluckbare Kleinteile und zu lange Bänder beanstandet, die vor allem für Kleinkindergefährlich sein können.

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen und Tipps zum Thema

 

 


08.11.2014

Plastik - ein Thema, das uns alle angeht!

 

Die meistverwendeten Kunststoffe


Nachfolgend zeigen wir eine Auflistung der meistverwendeten Kunststoffe in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit. Unter dem Link am Ende der Liste finden Sie weitere Beispiele für den Einsatz dieser Stoffe. Ebenso eine Auflistung der mit den jeweiligen Kunststoffen verbundenen Gefahren bei Produktion, Gebrauch und Entsorgung sowie die jeweiligen Recylingcodes zur Identifizierung.


Polyethylen (PE) z.B. Schüsseln und Folien

Polypropylen (PP) z.B. Lebensmittelverpackungen

Polyvinylchlorid (PVC) z.B. Kleidung und Kinderspielzeug (unbedingt meiden!)

Polystyrol (PS) z.B. Styropor und Joghurtbecher

Polyurethan (PU) z.B. Textilfaser und Sitzmöbel

Polyethylenterephthalat z.B. Computer und Haushaltsgeräten

Polycarbonat (PC) z.B. Mikrowellengeschirr (unbedingt meiden!)

 

Übersicht mit weiteren Hinweisen

 


Fimvorführung in der Bücherei

Am 08.11. haben ca. 60 Interessierte Bürgerinnen und Bürger den Film "Plastic Planet" angesehen, den wir gemeinsam mit der SPD im Saal der Bücherei in Oberhaching vorgeführt wurde.

 

Die Besucherinnen und Besucher sind rund um den Globus gereist und haben eine Welt entdeckt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.

 

Neben Stein- oder Kupferzeit gibt es eine neue, die Plastikzeit!

 

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von Getränkeflaschen bis hin zu Kleidungsstücken, Plastik ist überall. In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechsmal in Plastikfolie einzupacken.

 

Das alles sind Fakten, die dem Publikum durch den Film bewusst gemacht wurden.

 

Im Anschluss an die Vorführung bestand noch die Möglichkeit Meinungen und Anregungen auszutauschen. Eine gute Idee die zur Sprache kam, ist den Film in Schulen zu zeigen, damit das Verständnis für die Probleme die das Material mit sich bringt der nächsten Generation nahe gebracht wird.

 

Schon kleine Schritte zur Reduzierung beim Einsatz von Plastik sind ein Schritt in die richtige Richtung, den jeder gehen kann.

 

Pressemitteilung zur Filmvorführung

 

Plakat zum Film

 

 


07.10.2014

Aktuelle Gemeinderatsarbeit


Anfrage an die Gemeindeverwaltung - "Asiatischer Laubholzbockkäfer" 


Der asiatische Laubholzbockkäfer ist mittlerweile in Neubiberg angekommen und verursacht dort sehr große Schäden am Baumbestand. Die Quarantänezone erstreckt sich bis in den Landschaftspark Hachinger Tal auf dem Gemeindegebiet von Unterhaching. Wir wollen nun von der Gemeinde wissen, welche Maßnahmen ergriffen werden, damit ein eventueller Schädlingsbefall frühzeitig erkannt wird.

 

Anfrage: asiatischer Laufholzbockkäfer

 

Antrag im Gemeinderat: Geschütze Landschaftsbestandteile


Im Frühjar 2014 hat der Kreistag das Landschaftsschutzgebiet "Hachinger Tal" im Gebiet der Gemeinden Oberhaching und Taufkirchen beschlossen. Durch den Antrag sollen weitere Teile des Hachinger Tals als "geschützte Landschaftsbestandteile" nach dem Bundesnaturschutzgesetz gelten.

 

Vorgeschlagen werden der Augarten, ein Biotop einschließlich der Hangquellen des Hachinger Bachs und der begleitenden Gehölzvegetation mit Gebieten rechts des Hachinger Bachs und Hinteres Gleißental, sowie Wiese und Hang westlich der Tannenstraße.

 

Antrag: Geschützte Landschaftsbestandteile

 

Antrag im Gemeinderat: Kostenlose Aktenvernichtung


Wir beantragen die Möglichkeit einer kostenlosen Aktenvernichtung am Wertstoffhof, da die Datensicherheit von immer größerer Bedeutung ist. Den Bürgern wird damit ein wichtiger Service geboten, um vertrauliche Unterlagen entsprechend zu entsorgen.


Antrag: Aktenvernichtung

 

 


08.07.2014

Verbesserungen von Bus- und Schienennetz im Landkreis

 

Der Mobilitätsausschuss des Kreistags hat in seiner Sitzung am 8. Juli eine Verbesserung des Busnetzes anhand des von der Fraktion der GRÜNEN beantragten Nahverkehrplans beschlossen. Dadurch kommt es zu einer erheblichen Ausweitung, Taktverbesserung und optimierten Linienführung im Landkreis. Nach und nach werden in den nächsten Jahren die Buslinien umgestellt, wenn die Konzessionsverträge auslaufen. 

 

Weiter wird über neue / ergänzende U-, S- und Trambahnstrecken im Landkreis nachgedacht. Der Ausschuss hat beschlossen, eine landkreiseigene Projektstudie zur Verbesserung des schienengebundenen ÖPNV im Landkreis, unter Inanspruchnahme fachlicher Beratung zu entwerfen. Um zu verhindern, dass man jahrzehntelang auf Beschlüsse der Bahn warten muss, soll die Planung auch Varianten zur konkreten Machbarkeit durch den Landkreis enthalten (z. B. ohne Auswirkungen / Fertigstellung der 2. Stammstrecke).

 

 

 

 
www.slius.de