Drei Frauen. Drei soziale Berufe. Ein gemeinsamer Wertekompass.

Mit frischer Energie starten die drei Gemeinderätinnen der Grünen – Elke Zahler, Cornelia Huber-Danzer und Nina Hartmann – in Oberhaching in die neue Amtsperiode. Was sie verbindet, geht weit über Parteipolitik hinaus: Alle drei arbeiten in psychosozialen Berufen – als Leiterin einer Fördereinrichtung für Kinder, als Seelsorgerin und als psychologische Beraterin.

Sie begegnen Menschen täglich in schwierigen Lebenssituationen. Sie hören zu, vermitteln, begleiten und übernehmen Verantwortung. Diese Haltung prägt auch ihre politische Arbeit. „Wir machen Politik, weil wir an Veränderung zum Guten glauben“, sagt Nina Hartmann. „Und weil wir überzeugt sind, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander aktiv gestaltet werden müssen“, so Cornelia Huber-Danzer.

Im Mittelpunkt ihres Engagements stehen nachhaltige Entwicklung, soziale Verantwortung sowie gute Lebensbedingungen für Kinder, Familien und kommende Generationen. Wichtig ist ihnen ein offenes Ohr zu haben, vor allem für Alleinerziehende, Familien in Belastungssituationen, ältere Menschen oder Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung und Orientierung suchen. „Wir glauben weiterhin an eine Politik, die verbindet statt trennt“, so Elke Zahler.

Die drei Gemeinderätinnen stehen für eine Politik der Integrität, des Zuhörens und der Zusammenarbeit – ruhig und menschenorientiert. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen wollen sie dazu beitragen, Spaltung zu überwinden und Vertrauen in demokratische Kultur zu stärken.

„Politik beginnt für uns nicht bei Machtfragen. Sondern bei der Frage, wie Menschen miteinander leben wollen.“ Nicht Lautstärke verändert eine Gemeinde. Sondern Haltung und echtes Interesse am Menschen.

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