Vergangene Woche war unser Spitzenkandidat für den Bundestag, Toni Hofreiter, bei uns in Oberhaching zu Gast. Der Forstnersaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und sogar zusätzliche Stühle mussten aufgestellt werden, damit alle Besucher*innen Platz fanden. Das große Interesse hat uns sehr gefreut – herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und dieses demokratische Format genutzt haben!
Toni Hofreiter hielt eine engagierte und richtungsweisende Rede, in der er eindringlich darauf hinwies, dass Deutschland den Anschluss an die moderne Wirtschaft nicht verpassen dürfe. „Wir dürfen unser Land nicht zu einem Industriemuseum machen“, betonte er. Statt in alten Strukturen zu verharren, müsse Deutschland auf Innovation und Forschung setzen. Besonders hob er die vielen innovativen Unternehmen und Start-ups hervor, die oft aus der TU München hervorgehen und bereits heute richtungsweisende Technologien und Produkte entwickeln. Diese Unternehmen seien ein Beweis dafür, dass das Potenzial für eine zukunftsfähige Wirtschaft längst vorhanden sei – es brauche jedoch die richtigen politischen Rahmenbedingungen, um sie weiter zu fördern.
Im Anschluss nahm sich Toni viel Zeit für die Fragen aus dem Publikum. Die Diskussion war vielschichtig und lebendig – es ging um Wirtschaft und Klimaschutz, innere und äußere Sicherheit, den Einfluss sozialer Medien und die wachsende Macht großer Vermögen auf politische Entscheidungen.
Besonders intensiv wurde über Sicherheitspolitik gesprochen. Toni machte deutlich, dass es neue Konzepte brauche, um aktuellen Bedrohungen zu begegnen – eine bessere Vernetzung der Behörden, eine effektivere Aufstellung der Geheimdienste und eine konsequentere Bekämpfung extremistischer Strukturen. Auch die wachsende Gefahr durch Cyberattacken und gezielte Desinformation in sozialen Netzwerken wurde thematisiert.
Doch über allem stand eine zentrale Botschaft: Unsere Lebensgrundlagen zu schützen, muss oberste Priorität haben. Ohne eine intakte Umwelt, so Toni Hofreiter, seien wirtschaftlicher Wohlstand und soziale Gerechtigkeit nicht denkbar.
Wir bedanken uns für den konstruktiven und sachlichen Austausch sowie für die vielen spannenden Fragen aus dem Publikum. Es war ein inspirierender Abend, der gezeigt hat, wie wichtig der direkte, faktenbasierte Dialog in der Politik ist.






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