Dinge gemeinschaftlich zu nutzen bedeutet, dass weniger Rohstoffe abgebaut werden müssen und dass weniger produziert, transportiert, verpackt und letztlich entsorgt werden muss.
Dies ist sehr nachhaltig und gut für Klima und Umwelt. Viele Gegenstände werden nur selten gebraucht, kosten aber Geld bei der Anschaffung und der Wartung und benötigen viel Platz – sehr oft in Garagen.
Der Aufbau einer Bibliothek der Dinge wird vom Freistaat Bayern gefördert, da er eine attraktive Erweiterung der reinen Medienbibliothek darstellt.
Die Bibliothek kann damit z.B. durch Makerspaces u. ä. zu einem lebendigen Treffpunkt insbesondere auch für Kinder und Jugendliche weiter entwickelt werden.
Es gibt viele Beispiele von Kommunen, die diese Art von Bibliothek schon erfolgreich betreiben.
Wir stellen deshalb folgenden Antrag:
Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten zum Aufbau einer Bibliothek der Dinge zu ermitteln. Dabei sollen auch die voraussichtlichen Kosten und die Fördermöglichkeiten eruiert werden. Dem Gemeinderat ist zu berichten, die Kosten sind in den Haushalt 2024 einzustellen.
Links:
https://www.oebib.de/medien/medienlisten/bibliothek-der-dinge






Verwandte Artikel
Abstimmung zur Geschäftsordnung – Verteilung der Sitze in den Ausschüssen
Am 20. Mai wurden im Gemeinderat die Geschäftsordnung und damit die Verteilung der Sitze in den Ausschüssen beschlossen. Folgende Ausschüsse sind im Gemeinderat beheimatet: Haupt- und Finanzausschuss, Bau- und Werksausschuss,…
Weiterlesen »
Neue Amtsperiode mit männlicher Führungsspitze
Der neue Gemeinderat in Oberhaching hat am 5.5.26 seine Arbeit aufgenommen. Neun neue Mitglieder wurden vereidigt, die bisherigen verabschiedet und die Ämter des 2. und 3. Bürgermeisters neu gewählt. Das Ergebnis ist…
Weiterlesen »
Drei Frauen. Drei soziale Berufe. Ein gemeinsamer Wertekompass.
Mit frischer Energie starten die drei Gemeinderätinnen der Grünen – Elke Zahler, Cornelia Huber-Danzer und Nina Hartmann – in Oberhaching in die neue Amtsperiode. Was sie verbindet, geht weit über…
Weiterlesen »